Kevin Kranz, Marvin Schulte, Owen Ansah und Lucas Ansah-Peprah sicherten sich beim Top-Event in Gaborone (Botswana) über die 4×100‑m-Staffel der Männer die Bronzemedaille.
Das deutsche Team lief hinter den USA und Südafrika auf Rang drei und holte damit das erste deutsche Edelmetall bei der seit 2014 ausgetragenen Veranstaltung nach fünf Jahren.
Das erfolgreiche Wochenende der Sprinter bleibt unvergessen: Am Samstag stellte die Staffel mit 37,67 Sekunden einen neuen deutschen Rekord auf und verbesserte die bisherige Bestmarke von der EM 2022 um drei Zehntelsekunden.
Für die deutsche 4x400m-Staffel der Frauen, die sich am Vortag ein WM-Ticket gesichert hatte, reichte es im Finale zu Rang acht.


